#AutorenTag Manuela Fritz

 

Name: Manuela Fritz242874_463273337053132_304785568_o.jpg
Alter: 42
Wohnort: BW
Genre: Romance, New Adult, Jugendbuch
Erschiene Werke:

Blackstorm:
– Zeit der Veränderung
– Zeit der Erinnerung
– Zeit der Ankunft
– Turbulente Weihnachtszeit
Moesha – Die Suche nach Glück

Hobbys: Tiere, Reiten, Wassersport, Skifahren, Disney
Lieblingsserie: White Collar, True Blood, Heartland
Lieblingsfilm: Beastly
Lieblingssong: alles von Sunrise Ave
Lieblingsschriftsteller/in: Nicholas Sparks, Amanda Frost
Lieblingsbuch: eines mit vielen Seiten,
Lieblingsessen /-getränk: Lasagne, Relentless (überlebensnotwendig)
Lieblingsjahreszeit: alle
Lieblingsfarbe: gelb

10903916_833993796647749_3978677438414446991_o.jpgWie bist du dazu gekommen, Autor/-in zu werden?

Durch eine Wette mit einer Freundin. Wir hatten zu einem Buch unterschiedliche Meinungen und als ich meinte, so etwas bekomme ich auch hin, nagelte sie mich fest. Allerdings hatte ich damals nicht im Sinn zu veröffentlichen. Aber irgendwie dachte ich mir, es wäre schade, die 350 Seiten in der Schublade verstauben zu lassen.

In welchem Alter hast du angefangen, zu schreiben?

Ich hab zwar in der Jugend mal mit einer Geschichte angefangen, diese aber nie zu Ende gebracht. Demnach habe ich vor drei Jahren angefangen.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du ein Vorbild?

Zu Hause auf der Couch, im Auto, auf dem Boot, sogar während einer Autopanne, eigentlich überall, wo ich den Laptop auf meine Knie packen kann. Vorbild in dem Sinne habe ich keines.

Wie lange brauchst du ungefähr, um 1 Buch zu schreiben?

Meist zwischen 3 und 5 Monaten. Immer davon abhängig wie viel Zeit mir mein Brotjob lässt.

Gibt es unter deinen eigenen Protagonisten einen Favoriten?

Ja. Obwohl ich mich schwer entscheiden kann. Aber ich denke, Ryan aus Blackstorm hat die Nase vorne, auch wenn er mir beim Schreiben am meisten Ärger macht.

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane und Geschichten?

Eigentlich aus alltäglichen Situationen, selbst Erlebtes oder Aufgeschnapptes. Ich höre in einem Gespräch etwas und überlege mir, wie ich die Sache anpacken würde, oder auch nicht, verfrachte das Ganze an einen anderen Ort und los geht’s.

Wie kamst du auf deine/n Buchtitel?

Ich versuche immer irgendeinen Bezug zum Inhalt des Buches zu nehmen. Bei Blackstorm dient als Namensgeber ein Hengst, der in den Büchern vorkommt. Bei Moesha ein kleines Mädchen, das eine wichtige Rolle spielt.

Was hat dich dazu bewogen, dieses Buch zu schreiben? /- selbe Frage zum neuen?!

Für Blackstorm habe ich es oben schon beantwortet: eine Wette. Bei Moesha waren es Erinnerungen an einen Urlaub, den ich vor 20 Jahren in der Dom Rep verbrachte.

Sind dir Rezensionen wichtig?

Na klar. Rezensionen sagen mir, ob ich gute oder schlechte Arbeit abgeliefert habe. Sie sind wichtig für meine Weiterentwicklung, konstruktive Kritik lässt mich besser werden und Lob sorgt dafür, dass ich weiterhin nicht die Lust verliere. Wenn ich mal wieder einen Durchhänger habe, weil sich meine Figuren absolut quer stellen und ich es nicht schaffe, auch nur einen Satz zu schreiben, lese ich mir gerne Rezensionen durch, um mich aufzubauen.

Zukünftige Projekte?

Aktuell schreibe ich an einem All Age/ Jugendbuch. Es wird etwas mit Wassersport zu tun haben. Mehr verrate ich noch nicht. Es wird ein weiteres Buch aus der Blackstorm – Reihe geben und einen Roman, der in meiner Heimat Kärnten spielt.

Was hältst du von Buchverfilmungen?

Bin sofort dabei , wann wollen wir loslegen? Quatsch. Manche finde ich gut, manche schlecht umgesetzt. Ich denke, das ist so wie alles im Leben, und Geschmäcker sind verschieden. Ich habe schon einige Bücher zu Filmen entnervt weggelegt, obwohl mir der Film gefallen hat. Es erging mir jedoch genauso oft auch umgekehrt.

 => Über Moesha <=51MO98N94ML._SX326_BO1,204,203,200_

Wie kamst du zu der Story?

Vor über 20 Jahren fuhr ich mit meinen Eltern in den Urlaub. Viele Eindrücke von Land und Leute sind hängengeblieben. Diese habe ich mit eigener Phantasie ausgebaut und zu Papier gebracht.

Sind die Hauptprotagonisten frei erfunden oder aus deinem Umfeld?

Die Hauptprotas sind frei erfunden, auch wenn manche durchaus an eine reale Person angelehnt sind, sei es dem Aussehen nach oder dem Verhalten. Keiner der Betroffenen würde sich jedoch wiedererkennen.

Wie kamst du auf die Idee mit dem Cover und Titel?

Ich wollte eine Geschichte über ein kleines Mädchen schreiben, das zur Hälfte Dominikanerin ist, also suchte ich nach einem passenden Namen. Den Ersten, den mir Google ausspuckte, war: Moesha. Die Bedeutung des Namens ist: Kind des Glücks. Also war als Untertitel „Die Suche nach Glück“ schnell gefunden.

Das Cover war einer der Vorschläge meiner Coverdesignerin. Ich habe in meiner Gruppe mehrere Vorschläge gepostet und abstimmen lassen. Dieses Cover wurde mehrheitlich gewählt.

Die Lieblingsstelle aus dem Buch?

Da gibt es immer wieder Stellen, die ich mag. Am meisten Spaß beim Schreiben hatte ich bei der Szene, in der Melanie sich gegen Pepe wehren musste und ihm geistesgegenwärtig aufklärte, in welche Situation er sich bringen würde, wenn er über sie herfällt. Bei der Aussage „Dann packst du das Notwendigste zusammen und schwimmst am besten nach Cuba!“, musste ich selbst lachen.

Warum hast du dich für das Genre entschieden ?

Weil ich dieses Genre selbst gerne lese. Ich denke, jeder Autor schreibt in dem Genre, das er als Leser auch bevorzugt. Von mir wird es also niemals Thriller geben.

Moesha

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