❤ #AutorenTag Philippa L. Andersson❤

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>>Steckbrief<<

Philippa

 

Name: Philippa L. Andersson
Alter: 35
Wohnort: Berlin
Genre: Liebesroman, Erotik, Dark Romance, Romantic Suspense

 

Erschiene Werke: (neuestes zuerst)

So Right, So Wrong – Verführerisches Spiel mit dir; Ein sinnlicher Auftrag; You Can’t Escape Love – Begehren . Vertrauen . Lieben; Good Boys Gone Bad – Begehren; Pulse of Passion – Sehnsucht nach dir; Romance Love – Vollkommen dir ergeben; Blackzone – Nach ihren Regeln; The Actress – Unerwartetes Verlangen; Parfum d’Amour Teil 1-3; Robot Love – Arbeit ist das halbe Leben; Robot Love – Starke Schultern; Zauber eines Sommers, Zucker auf deiner Haut; Dr. Ben & Lara – Eine besondere Behandlung & Eine ungewöhnliche Behandlung; In deinen Armen; Lovely Dancing – Folge deinem Herzen; Im 7. Himmel; Das letzte Mal

Hobbys: Gibt es in dem Sinne nicht. Ich schreibe, das reicht mir. Lesen, Sport, essen gehen etc. kommen auch dazu, aber Hobby würde ich das nicht nennen, sondern eher das ganz normale Leben 😉
Lieblingsserie: mehrere, aber selten über mehrere Staffeln: Fleabag, Dr. House, Royal Pains, Castle, Downton Abbey, Greys Anatomy … ich höre mal auf. Ich glaube, ich schaue zu viele Serien 😉
Lieblingsfilm: Die Frage könnte auch heißen: Woran merkt man, dass ich alt werde? 😉 Es ist unter anderem Dirty Dancing ❤
Lieblingssong: Seit Mai „Another Day of Sun“
Lieblingsschriftsteller/in: aktuell niemand
Lieblingsbuch: gerade die Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout
Lieblingsessen /-getränk: Sahnetorte & Aperol Spritz
Lieblingsjahreszeit: jede
Lieblingsfarbe: Grün + Pink

Wertvollster Besitz: Die Datensicherung von meinem Computer

Größter Stolz: mein jeweils aktuellstes Buchbaby

5 schnelle Vorlieben aufzählen, ohne groß nachzudenken !

  • Buch „Bürohühner“
  • Wort „Wurststulle“
  • Farbe „Megagrün“
  • schlechte Angewohnheit „Teebeutel liegen lassen“
  • Person „Mahatma Gandhi“

 

~ Interview ~ 

Wie bist du dazu gekommen Autor/-in zu werden?

~ Genau genommen ist ja jeder, der schreibt, auch Autor. Was genau mich dazu gebracht hat, mir zum allerersten Mal eine andere Geschichte auszudenken, weiß ich nicht mehr. Ich habe sehr gerne gelesen und ich vermute, dass es damit zu tun hatte, dass ich gerade kein neues Buch zur Hand hatte. Professionell angefangen zu schreiben habe ich aber erst, als eBooks in Deutschland plötzlich populär wurden und Selfpublishing es jedem ermöglicht hat, mit seinen Geschichten seine Leser zu erreichen. ~

In welchem Alter hast du angefangen zu schreiben?

~ Das weiß ich nicht mehr so genau. Ich habe wie gesagt schon immer geschrieben. Mit Papier und Stift in der Grundschule, an einem Computer als Teenager. ~

Wo schreibst du am liebsten?

~ Zu Hause an meinem Schreibtisch. ~

Hast du ein Vorbild?

Ich bewundere Autoren, die ganze Genres geprägt haben und seit Jahrzehnten schreiben, schreiben, schreiben … Rosamunde Pilcher, Stephen King, Nora Roberts, John Grisham, Nicholas Sparks … ~

Was inspiriert dich ?

~ Nichtstun ist wohl die größte Inspiration. Dann fängt mein Kopf gleich an, die leere Fläche mit Was-wäre-wenns zu füllen …  ~

kaffee Wie lange brauchst du ungefähr um 1 Buch zu schreiben?

~ Circa drei Monate ~

Gibt es unter Deinen eigenen Protagonisten einen Favoriten?

~ Ich mag Curly, Juliet Blake aus „Romance Love“, sehr – sie ist auch Autorin! Muss ich mehr sagen? ~

Woher bekommst du die Ideen für Deine Romane und Geschichten?

~ In der Regel leiten sich die Ideen immer von Dingen ab, die ich total gerne mag. Meist sind es Kleinigkeiten. Und dann spinne ich den Faden weiter. ~

Wie kommst du auf Deine BuchTitel ?

~ Hier versuche ich, die Grundidee des Buchs aufzugreifen. Ich schaue dann im Internet nach, ob es den Titel oder ähnliche Varianten schon gibt und dann überlege ich weiter oder probiere so lange herum, bis ich zufrieden bin. ~

Was hat dich dazu bewegt dieses Buch zu schreiben  ?

~ Ich hatte Lust auf ein Pärchen, das sich immer wieder aufeinander zubewegt, auf flotte Dialoge und etwas mehr Humor als sonst, damit weniger schmalzige Liebeserklärungen. Und so ist „So Right, So Wrong“ entstanden, ein Buch in dem es letztlich um Gegensätze geht, das Richtige und das Falsche. ~

Zukünftige Projekte ?

~ Es wird ein Buch zu Lilly & Kennedy geben, zwei Figuren, die in „So Right, So Wrong“ bereits ihren Auftritt hatten. Und was danach kommt? Lassen wir uns doch einfach überraschen 😉 ~

Sind dir Rezensionen wichtig?

~ ja. Sie geben neuen Lesern einen ersten Eindruck was sie von meinem Buch erwarten können und sie geben mir – die ich monatelang am Text gesessen habe – Feedback. Ein bisschen so wie Schauspieler im Theater am Ende idealerweise Applaus erhalten 😉 ~

Wie sieht dein Alltag aus ? 

~ Sehr durchstrukturiert. Frühstücken, ein bisschen Sport und dann wird geschrieben bis zum Mittagessen. Am Nachmittag erledige ich meist Organisatorisches und abends bleibt Freizeit für Freunde, ein gutes Buch oder alles, was Berlin einem so zu bieten hat. ~

Welches ist dein Lieblingsbuch von allen, die Du gelesen hast?

~   Ich wähle mal ein Kinderbuch, ich glaube, das erste Buch überhaupt, in das ich je reingekrakelt habe: „Märchenmonds Kinder“ von Wolfgang Hohlbein. Ha! Damit hätte jetzt wohl keiner gerechnet, oder? 😉 ~

Was hältst du von Buchverfilmungen?

Mag ich grundsätzlich. Aber wie bei allem im Leben: Es gibt gute und es gibt schlechte.  ~

Mit welchem Buchcharakter würdest du gerne mal einen KAFFEE tinken, TANZEN oder einen KUSS und mehr fordern?

~ Mmh … ich fürchte, ich denke gerade viel zu lange über die Frage nach. Ich würde ja lieber echte Menschen treffen, ich glaube, das wird interessanter. Aber wenn ich mich nun entscheiden müsste, dann nehme ich Stephanie Plum. Das könnte ein interessanter Tag mit ihr werden, wenn wir Verbrecher jagen … ~

 

Buchvorstellung

bild_soright-sowrongAva Donovan arbeitet als Privatermittlerin, und sie ist gut in dem, was sie tut. Bis sie das Verschwinden der Studentin Samantha Taylor untersuchen soll – und nicht weiterkommt.
Da jede Minute zählt, wendet sie sich an den Nachtclubbesitzer Caleb Bryce. Wenn jemand etwas dazu weiß, dann er. Die Sache hat nur einen Haken: Der charismatische Bad Boy hat bereits in der Vergangenheit klargemacht, dass er Ava in seinem Bett haben will. Und dieses Mal wird er nicht nachgeben, bis er sein Ziel erreicht hat …

Wie kamst du zu der Story ?

~ Ich habe mir die Grundsituation überlegt, festgestellt, dass ich das Entführungsthema spannend fand und dann Stück für Stück die Geschichte, so wie sie ist, aufgebaut. Mir war klar, dass es ein Happy End geben wird, alles andere entsteht bei mir während des Schreibens. ~

Wie kamst du auf  Idee mit dem Cover & Buchtitel ?

~ Der ursprüngliche Titel war leider total austauschbar und ich hab nach etwas gesucht, was dem Hin-und-Her zwischen den Protagonisten im Buch gerecht wird und zugleich den Grundkonflikt von Ava, meiner Heldin, ausdrückt. „So Right, So Wrong“ – so richtig, so falsch – war da die beste Wahl. Für das Cover-Bild wollte ich dabei einerseits was Hübsches, Weibliches (daher auch die Frau mit Kleid), andererseits etwas Raues, Schmutziges (deshalb der dunkle Hintergrund und die Titelschrift, die ein bisschen an Neonschrift erinnert). ~

Sind die Hauptprotagonisten frei erfunden oder aus deinem Umfeld?

~ Einfache Antwort: Frei erfunden. ~

  Die Lieblingsstelle aus dem Buch?    mood_soright-sowrong

~   Ich mag viele Stellen, aber diese ist ganz hot und ich mag vor allem das Ende 😉 Hier ist die Szene, etwas gekürzt.

Finger kämmen durch meine Haare, beinahe so sanft, dass die Berührung kitzelt. Ein verführerischer männlicher Duft steigt mir in die Nase. Ich spüre einen Körper an meiner Seite. Wohlig strecke ich mich und seufze, als ich mehr von dem anderen wahrnehme. Warm, kräftig, direkt an meiner Haut und …

Schlagartig registriere ich, dass Bryce neben mir im Bett liegt. Instinktiv will ich aufspringen und die Flucht ergreifen, doch er ist schneller, dreht mich auf den Rücken und nimmt mich unter sich gefangen. So verflucht leicht …

»Wie sind Sie in meine Wohnung gekommen?«

»Ich bin ein böser Junge.«

»Und das heißt?« Abwartend ziehe ich die Augenbrauen hoch.

»Schlösser wie das an deiner Tür lassen sich in einer Minute knacken.«

Klasse, er ist also bei mir eingebrochen!

»Warum sind wir nackt?«, frage ich finster weiter.

»Wieso nackt? Wir tragen beide ein Höschen.« Wie zum Beweis bewegt er seine Hüfte, und ich spüre den Stoff seiner Boxershorts. Und seine Erektion. Groß. Hart. Heiß. Und Lust schießt durch meinen Körper, Verlangen, Hunger … so heftig, dass ich ihn für einen Moment nur schwer atmend anschauen kann, um nicht den Verstand zu verlieren.

»Sie wissen genau, was ich meine, Bryce. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich mich hierhin zurückgezogen. Allein.«

»Und wenn ich mich recht erinnere, warst du einverstanden, Personenschutz zu bekommen.«

»Darunter verstehe ich nicht das hier. Also, was soll das?«

»Ich hab festgestellt, dass ich die richtig wichtigen Jobs lieber selbst erledige.« Wieder streicht er durch meine Haare, fühlt sich offensichtlich verdammt wohl auf mir. »Daher dachte ich mir, ich pass auf dich auf.«

Das ist süß. Irgendwie.

Meine Lust auf ihn wird immer stärker, und fest kneife ich die Augen zusammen, um nicht nachzugeben. »Ich träume das alles nur.« Sobald ich zum ersten Mal seit Beginn dieses Falls nach Hause gekommen bin, habe ich die High Heels von meinen Füßen geschleudert, die Berge an Schuhkartons mit Sneakern in Größe 37, die für mich abgegeben wurden, auf meinem Sofa abgeladen und mich daran gemacht, die Wanzen, die dieser Mistkerl vor etwa einem Jahr installiert hat, um mich auszuspionieren, zu finden und zu zerstören. »Das muss ein Traum sein«, wiederhole ich.

Über mir lacht Bryce und leckt mir über das Gesicht. Sehr animalisch. Und pervers. Und … Mist, es gefällt mir! »Dann genieß den Traum, Baby!«, flüstert er mir zu und knabbert zärtlich an meinem Ohrläppchen.

Wärme schießt flammend durch mich hindurch und staut sich drückend zwischen meinen Beinen. Jede Faser von mir reagiert auf diesen Mann über mir. Ich fühle mich, als hätte mir jemand gesagt: Du bist ein Einhorn, dort ist dein Regenbogen mit Glitzerstaub, viel Spaß im Taka-Tuka-Land! Hilfe! Wie soll man dem widerstehen?

Ich versuche, mich zu befreien. Doch das sorgt leider dafür, dass unsere Körper heißer aneinander reiben. Bryces Augen werden immer dunkler vor Lust, und ich sehe die stumme Warnung darin: Weiter so, und ich nehme mir, was ich will.

»Laufen Sie gerne mit einem Ständer rum, Bryce? Selber schuld! Mehr bekommen Sie hier nämlich nicht!«, zische ich. Allerdings eher hilflos als bedrohlich.

»Müde warst du netter«, sagt er. »Zumindest ein bisschen.«

Wütend stemme ich mich gegen seinen Griff. Aber Bryce ist zu stark. Wenn er mich nicht lässt, komme ich nicht los.

»Ich kann in deinen Augen lesen, dass du es willst, Ava.«

»Es? Ja, dich erwürgen!«

»Lügnerin!« Er bewegt sich, bis seine Erektion zwischen meine Beine drückt, nur durch den Stoff unserer Unterwäsche von mir getrennt. »Sag Ja!«, haucht er mir zu.

»Und wenn nicht?« Erneut versuche ich, ihn von mir zu stoßen, rühre mich jedoch kaum, weil jede Bewegung seine bereite Männlichkeit verlockend gegen mich presst.

Ohne den Blick von mir zu lösen, fasst Bryce statt einer Antwort zwischen unsere Körper und schiebt sadistisch langsam meinen Slip zur Seite.

Mir dämmert, was er mir damit mitteilt. Sollte ich bei meinem Nein bleiben, wird er sich irgendwann nehmen, was er will. In dem Wissen, dass ich es im Grunde genauso möchte wie er.

Prüfend fährt er mit seinen Fingern über meine Scham und spürt nun, wie feucht ich bin. Wie bereit für ihn. Leugnen ist zwecklos.

»Nein!«, keuche ich und drehe meinen Kopf weg, als würde das irgendetwas an dem ändern, was gleich passiert. Ein absolut hilfloses Unterfangen. Und schwachsinnig. Und so verflucht dumm!

Bryce lässt sich von mir nicht aufhalten. Seine Lippen streifen meinen Hals, sorgen für prickelnde Schauer und lassen mich schwerer atmen. Meine ganze Konzentration liegt darauf, nicht nachzugeben, standhaft zu bleiben. Aber umsonst.

Unwillkürlich öffne ich ihm meine Beine, biete ihm besseren Zugang zu meiner intimsten Stelle, damit er mich dort berührt, wo ich vor Verlangen brenne.

»Baby, du machst mich schwach!«, murmelt Bryce an meinem Ohr, und ich spüre seinen heißen, unruhigen Atem und wie sein Körper vor Anspannung bebt. Für einen Moment sieht er mir wie verzaubert in die Augen, und das Blau seiner Iris nimmt mich gefangen. Aquamarinfarben wie der Himmel, wie das Meer, wie das Paradies. Dann dringt er prüfend mit einem Finger in mich ein, und wir halten beide die Luft an. Verdammt! Mein Körper übernimmt das Kommando und zieht sich eng um ihn zusammen. Fordert mehr.

»Lass mich, Bryce«, wimmere ich. »Ich hab dir gesagt, dass ich das nicht will. Es ist mir ernst.«

»Scht«, haucht er beruhigend und beobachtet jede Regung auf meinem Gesicht, als er einen zweiten Finger dazunimmt, mich weitet, vorbereitet, für das, was gleich folgen wird. Und ich stöhne. Weil ich im siebten Himmel bin. »Siehst du!«, murmelt er, verwöhnt mich in einem sinnlichen Rhythmus und küsst sich meinen Hals entlang zu meinem Ohrläppchen.

»Bitte!«, keuche ich und weiß nicht, ob ich noch Nein oder tatsächlich Ja meine. Ich wehre mich nicht länger, sondern gebe nach, zerfließe, genieße …

»So ist es brav, Baby. Lass es zu! Merkst du, wie gut sich das hier anfühlt? Du und ich? Vereint.«

[…]

Keuchend komme ich zu mir und bin verwirrt.

Mein Bettzeug ist nass geschwitzt. Ich schnappe nach Luft. Meine Lippe ist blutig gebissen. Die Kehle trocken. Mein Herz rast. Mir ist warm. Und ich spüre die süßen Nachbeben meiner Erlösung. Doch meine Unterwäsche, ein Höschen mit dazu passendem BH, ist dort, wo sie sein soll. Und Bryce ist nicht hier.

»Scheiße, Ava!«, fluche ich und fahre mir über das Gesicht. Das eben war bloß ein Traum. Ein unerwartet plastischer. Schöner. Der mich kurz aus meinem Alltag herausgerissen hat.

~

Warum hast du dich für das Genre entschieden?

Generell geht es mir so, dass ich nach einem romantischeren Titel wieder einen etwas „härteren“ mag, denn als Autor schätze ich die Abwechslung. Ich glaube, wenn ich mich langweile, dann langweilt sich auch der Leser. Mit Thrillerelementen hatte ich außerdem bisher recht wenig gearbeitet und ich war gespannt, wie mir das gelingen würde – ohne dabei den Fokus auf der Liebesgeschichte zu verlieren. So kam es dieses mal zu einer Suspense Romance-Geschichte. ~ 

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Erschiene Werke: (neuestes zuerst)

So Right, So Wrong – Verführerisches Spiel mit dir
Ein sinnlicher Auftrag
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Good Boys Gone Bad – Begehren

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Romance Love – Vollkommen dir ergeben

Blackzone – Nach ihren Regeln
The Actress – Unerwartetes Verlangen
Parfum d’Amour Teil 1-3
Robot Love – Arbeit ist das halbe Leben
Robot Love – Starke Schultern
Zauber eines Sommers
Zucker auf deiner Haut
Dr. Ben & Lara – Eine besondere Behandlung & Eine ungewöhnliche Behandlung
In deinen Armen
Lovely Dancing – Folge deinem Herzen
Im 7. Himmel
Das letzte Mal
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