#AutorenTag Anna Nigra

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33923398_213481705922485_8276567992762892288_nName: Anna Nigra
Alter: 27
Wohnort: Ein kleines Örtchen in der Nähe von Hamburg
Genre: Jugendliteratur
Erschiene Werke: Cecilia – Wenn die Sterne Schleier tragen
Hobbys: Schreiben, Lesen, Backen, Kaffeetrinken
Lieblingsserie: The Walking Dead, King of Queens
Lieblingsfilm: Inception, Ein ganzes halbes Jahr, Armageddon
Lieblingssong: Momentan … „born to be yours“ (Kygo feat. Imagine Dragons)
Lieblingsschriftsteller/in: Da gibt es soooo viele!
Lieblingsbuch: Momentan … „Und wenn es kein morgen gibt“ (Jennifer L. Armentrout)
Lieblingsessen /-getränk: Pellkartoffeln mit Knoblauchquark / Ginger Ale
Lieblingsjahreszeit: Eine Mischung aus Frühling und Sommer! Mai!
Lieblingsfarbe: Rot

Wertvollster Besitz: Das ist wohl mein LapTop mit all meinen verrückten Gedanken darauf.
Größter Stolz: Mein kleiner Sohn

5 schnelle Vorlieben aufzählen, ohne groß nachzudenken !

  • Buch Schreiben
  • Wort Liebe
  • Farbe Rot
  • schlechte Angewohnheit Rauchen
  • Person Mama  

~ Interview ~

34396128_215012945769361_4711518199600906240_nWie bist du dazu gekommen Autor/-in zu werden?

~ Geschichten schreiben gehörte irgendwie immer schon zu mir. Ungefähr seit ich 9 Jahre alt war. Von daher war die Entscheidung Autorin zu werden eigentlich überhaupt keine bewusste Entscheidung.

Als ich begonnen habe „Cecilia“ zu schreiben, war es ungefähr so:

Ich hab geschrieben und geschrieben und geschrieben und mit einem Mal hatte ich da ein fertiges Buch. Und was macht man mit fertigen Büchern? RICHTIG! Man überarbeitet sie etwa eine Million Mal und ist dann immer noch nicht zufrieden. Nichtsdestotrotz habe ich mein Manuskript einfach eingeschickt. Auf gut Glück. Nun ja … es hat geklappt und jetzt kann ich voller Stolz sagen: Ich bin eine Autorin.  ~

In welchem Alter hast du angefangen zu schreiben?

XD Wie in der ersten Frage schon erwähnt, war das mit etwa 9 Jahren. In der dritten Klasse. ~

Wo schreibst du am liebsten?

~ Ich schreibe beinahe ausschließlich in meinem Bett. Den LapTop auf den Beinen und dann „gib ihm“! Ab und an sitze ich auch am Schreibtisch, aber das ist eher die Ausnahme. ~

Hast du ein Vorbild?

Was das Schreiben angeht? Nein. Ich bewundere viele Autoren für ihre Fähigkeiten, aber ich denke, ein Vorbild zu haben, setzt immer voraus, dass man diesem Vorbild nacheifern möchte. Dass man so sein möchte, wie dieses Vorbild und das kann ich von mir nicht sagen. Ich bin Anna und ich schreibe wie ich schreibe.  Ich schreibe genauso gut oder genauso schlecht wie ich es kann. Geschmäcker sind verschieden und Talente ebenso. Es bringt mir nichts, wie jemand Anderer sein zu wollen. Ich muss mich darauf konzentrieren die bestmögliche Anna zu sein.   ~

Was inspiriert dich ?

~ Da gibt es sooooo viel. Wirklich! Und es kann ALLES sein! Ein Lied, ein Film, ein Buch, eine Person, ein Schild auf der Straße oder beim Einkaufen, eine Anzeige, ein Bild oder Foto … und und und. Manchmal bin ich selbst überrascht was für verrückte Ideen ich habe. Die kommen aus dem Nichts! Ich bin wirklich froh, dass mir niemand ins Gehirn gucken kann…dann würde das ein oder andere Mal ziemlich peinlich werden.   ~

Wie lange brauchst du ungefähr um 1 Buch zu schreiben?

~ Das kann man, denke ich, nie so genau sagen. Es kommt darauf an, welches Ausmaß deine Geschichte einnimmt, was für eine Idee es ist, wie dich die Muse küsst und vor allem….!: Wie viel Zeit du zum Schreiben übrig hast.

Für den ersten Band von Cecilia habe ich gute 6 Monate gebraucht. Für den zweiten nur 2! Da hatte ich viel viel Zeit, denn ich war in Elternzeit und mein kleiner Mops war noch ganz ganz klein und hat suuuper viel geschlafen. Das ist jetzt leider anders. ~

Gibt es unter deine Protagonisten einen Favoriten ?

~ Oha! Das ist eine gemeine Frage, aus der einige Leute sicherlich versuchen zweideutige Spoiler herauszufiltern. 😀

Aber, ganz ohne irgendetwas zu verraten … natürlich liebe ich besonders meine drei Protagonisten. Cecilia, Noran und Elias sind jetzt schon ein ganzes Stück mit mir unterwegs und ich habe die drei sehr sehr lieb gewonnen. Allerdings sind auch unter den Nebencharakteren viele, die ich unheimlich gerne mag. Gini zum Beispiel! Die kleine Zofe. Und natürlich Onkel Dan. Marissa gehört auch zu meinen Lieblingen. Ihr konnte ich nämlich die hin und wieder „zickige“ Art verpassen, die zu Lia nicht so recht passen wollte.

In Band 2 kommt ein weiterer Favorit dazu. Ich bin schon ganz gespannt, was ihr von ihm halten werdet!  Ich kann sagen: Ich bin total vernarrt und habe es unheimlich genossen, Szenen mit ihm zu schreiben. Mehr darf ich wohl nicht sagen.  ~

Woher bekommst du die Ideen für deine Romane ?

~ Das ist im Grunde die Antwort aus der vorvorletzten Frage. 🙂 Filme, Bücher, Serien, Anzeigen, Bilder, Fotos, Zeitschriften, Personen, Schilder auf der Straße oder im Supermarkt … UND … hab ich gerade neu für mich entdeckt und klappt wunderbar … Die Gespräche von Leuten belauschen, die mit dir im Wartezimmer beim Arzt sitzen oder in der Bahn oder wenn man im Supermarkt an der Kasse steht. XD Da erzählen die Leute manchmal Sachen….da kann man zehn Romane draus machen. ~

Wie kommst du auf Deine BuchTitel ?

Uhhhh….das war ein kleines Drama. 😀 Der Titel den ich ursprünglich mal hatte „Im Licht der Sterne“, war leider schon auf dem Buchmarkt vertreten und daher nicht mehr verfügbar. Es musste also was anderes her.

Ich wollte allerdings gerne den Bezug zu den Sternen behalten. Schließlich spielen die für Lia eine mehr oder weniger prägnante Rolle, wenn es um die beiden Jungs geht. Ich wollte aber auch, dass der Titel irgendwie die bestehende Intrige andeutet, sodass man nicht von einer reinen Lovestory ausgeht. Der Verlag und ich und etwa zwanzig Leute aus meinem Familien- und Freundeskreis haben wochenlang überlegt. Hin und wieder glaubte ich, eine Idee zu haben, aber der Verlag hat mir dann immer wieder schnell klar gemacht, dass die Idee Mist war. Andersherum übrigens genauso. Ich habe auch sehr sehr viele Vorschläge vom Verlag abgelehnt.

Irgendwann habe ich mit meiner Freundin Kaffee getrunken und wir haben wieder Mal fieberhaft überlegt. Und dann habe ich mich gefragt, wie könnte man die Sterne verpacken, sodass sie „verhüllt“ sind? Nicht ganz sichtbar? Irgendwas müssen wir den Sternen anziehen.  Meine Freundin dachte, ich bin bescheuert. Na ja, dann dauerte es noch ein paar Minuten und ich kam auf „Wenn die Sterne Schleier tragen“. Dem Verlag gefiel der Titel und weil wir gerade so im Flow waren, haben wir die Titel für Band 2 und 3 auch gleich festgelegt. XD Allerdings darf ich die noch nicht verraten.~

Was hat dich dazu bewegt das Buch zu schreiben ?2018-09-22 (2)

~ Die Idee für Cecilia kam mir einen schönen Morgens. Ich hatte plötzlich so ein Bild im Kopf. Das Bild eines Liebespaares. Tagelang hat sich dieses Bild immer wieder in meinen Kopf geschlichen und ich habe mir schon ausgemalt, was die beiden zueinander sagen. Na ja, und als dieses Bild einfach nicht wieder verschwinden wollte, wollte ich endlich wissen, wer diese beiden sind. Dann habe ich angefangen zu schreiben und die ganze Zeit über auf dieses eine Bild in meinem Kopf hingearbeitet. Bis es endlich da war und ich die Szene aufgeschrieben habe. Das war ein tolles Gefühl. Meine Geschichte war derweil einige zehntausend Wörter lang und ich dachte mir: „Nö, das wars jetzt nicht! Jetzt willste auch wissen, wie es weitergeht!“ ~

Zukünftige Projekte ?

~ Der zweite Teil von Cecilia ist ja bereits fertig. Allerdings noch in der Rohfassung. Bevor es weitergehen kann, muss meine liebe Lektorin Julia ihre geschulten Augen wohl noch einige Male über das Manuskript wandern lassen. Aber die Veröffentlichung ist dann für Anfang 2019 geplant. An Teil 3 schreibe ich gerade und ich bin ganz gespannt, wie das Ganze enden wird. Schauen wir mal… ~

Sind dir Rezensionen wichtig?

~ Was für eine Frage! Selbstverständlich sind mir Rezensionen wichtig. Als Autor möchte man natürlich wissen, wie das eigene Werk bei der Leserschaft ankommt. Immer nur Verkaufszahlen sehen ist ja langweilig. Man möchte wissen, was die Leser denken, was ihnen besonders gut oder nicht so gut gefallen hat. An welchen Stellen sie mitgefiebert, gelacht oder sogar geweint haben. Es ist wirklich das tollste Gefühl der Welt, wenn ein begeisterter Leser dir seine ganz persönliche Meinung beschreibt. Das ein oder andere Mal musste ich (emotionales Wrack) sogar beim Lesen der Rezis eine Träne verdrücken, weil sie mich so gerührt haben.

Und auch negative Rezensionen sind unheimlich wichtig. Sie zeigen immer wieder, dass man nicht jedermanns Geschmack treffen kann. Dabei ist egal, ob du der erfahrenste Autor der Welt bist oder blutiger Anfänger. Außerdem zeigen negative Rezensionen oftmals Mängel auf, an denen sich arbeiten lässt. Das ist wichtig für zukünftige Werke und Veröffentlichungen. Natürlich kann ich nichts daran ändern, wenn jemand sagt, dass er meinen Schreibstil nicht mag … das ist dann einfach so. Aber Rezensenten, die detaillierte Mängel zu Themen wie Aufbau des Plots, Tiefe der Charaktere, Umsetzung von Dialogen usw. ansprechen, helfen mir, in dem was ich tue besser zu werden. ~

Wie sieht dein Alltag aus ?

~ Oh! 😀 Eigentlich ziemlich langweilig. 😀 Ich stehe gegen 07:00 Uhr auf. Je nachdem wie lange mein Sohn mich schlafen lässt. Dann mache ich Frühstück für den kleinen Mäusespeck und ziehe ihn an. Dann bringe ich ihn in die Krippe und dann habe ich den Vormittag für mich. Meistens nutze ich den für Hausarbeit oder natürlich fürs Schreiben. Um 14:00 Uhr hole ich meinen Sohn dann wieder ab und verbringe den Nachmittag mit ihm. Wir machen Besorgungen, besuchen Freunde/Familie oder beschäftigen uns einfach zu zweit.  Gegen Abend kommt dann der Papa nach Hause und es wird gemeinsam gegessen. Um 18:30 Uhr geht der Lütte ins Bett und dann verbringe ich den Abend entweder vor dem Computer und schreibe, oder ich schaue zusammen mit meinem Freund eine unserer aktuellen Serien oder wir schauen einen Film.

Joa…das wars eigentlich auch schon. Sehr unspektakulär. ~

Welches ist dein Lieblingsbuch von allen, die Du gelesen hast?

~ Oh man … das ist schwierig. Wirklich! Ich kann immer nur von aktuellen Lieblingsbüchern reden, denn das ändert sich ja immer mal! 😛 Aktuell sind es die Bücher von Victoria Aveyard, „Die Farben des Blutes“ – Reihe. Ich fiebere schon ganz gespannt dem finalen vierten Band entgegen, der pünktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheint.~

Was hältst du von Buchverfilmungen?

Eigentlich sehr viel!  Ich finde es cool, eine Geschichte, die bisher nur in meinem Kopf stattgefunden hat auch auf der Leinwand zu sehen. Ich, als sehr emotionaler Mensch liebe es, ausdrucksstarke Charaktere, gespielt von talentierten Schauspielern und begleitet von einprägsamer und gänsehauterregender Musik ansehen zu dürfen.

Natürlich gelingt nicht jede Buchverfilmung, aber so ist das halt. Ich freue mich aber immer wenn es klappt und bin momentan meeeega gespannt auf die Verfilmung des ersten Bandes von „After“ von Anna Todd. ~

Mit welchem Buchcharakter würdest du gerne mal einen KAFFEE trinken, TANZEN oder einen KUSS und mehr fordern?

~ Ganz kurz und knapp: Lee FitzMor aus der „Pan“- Trilogie von Sandra Regnier. Ich liebe Lee einfach. Er ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere. ~

 

Buchvorstellung

Manchmal ist es leichter, ein Land zu regieren, als das eigene Herz zu verstehen.

Einen Fremden heiraten? Cecilia kann nicht glauben, was ihr Vater da von ihr verlangt! Sie ist erst 18, und ihr zukünftiger Ehemann der Kronprinz von Europa!
Doch der König will unbedingt Cecilia als Frau seines Sohnes. Ein Nein würde er nicht dulden.
Nur widerwillig reist Cecilia mit ihrer Familie in den Königspalast, um ihren Zukünftigen kennenzulernen. Zu ihrer großen Erleichterung ist der 21-jährige Prinz Noran aber nicht nur gutaussehend, sondern auch charmant und liebevoll. Doch auch sein temperamentvoller Bruder Elias reizt Cecilia mit seiner provokanten Art. Und als wären zwei attraktive Männer, eine eifersüchtige Schwester und ein ungeduldiger König nicht schon genug, scheint im Palast eine unglaubliche Intrige gesponnen zu werden …

 

Wie kamst du zu der Story ?

~ Die Idee für Cecilia kam mir einen schönen Morgens. Ich hatte plötzlich so ein Bild im Kopf. Das Bild eines Liebespaares. Tagelang hat sich dieses Bild immer wieder in meinen Kopf geschlichen und ich habe mir schon ausgemalt, was die beiden zueinander sagen. Na ja, und als dieses Bild einfach nicht wieder verschwinden wollte, wollte ich endlich wissen, wer diese beiden sind. Dann habe ich angefangen zu schreiben und die ganze Zeit über auf dieses eine Bild in meinem Kopf hingearbeitet. Bis es endlich da war und ich die Szene aufgeschrieben habe. Das war ein tolles Gefühl. Meine Geschichte war derweil einige zehntausend Wörter lang und ich dachte mir: „Nö, das wars jetzt nicht! Jetzt willste auch wissen, wie es weitergeht!“ ~

Wie kamst du auf Idee mit dem Cover & Buchtitel ?

~ Im Laufe der Geschichte erfährt man, dass Lia in ganz besonderen Situationen mit ihren beiden Jungs mit den Sternen konfrontiert wird. Sterne spielen hier also eine persönliche Rolle. Um die Intrige im Palast und die Heimlichtuerei auch ein wenig durchscheinen zu lassen, wollte ich die Sterne nicht einfach so aufgehen lassen, sondern wollte sie etwas „verhüllen“. Daher tragen meine Sterne Schleier.

Das Cover ist nach meinen persönlichen Vorlieben und Vorschlägen erstellt worden. Die ersten Vorschläge des Verlages haben so gar nicht meinen Geschmack getroffen und so fragte man mich, was ich mir denn vorstellen könnte. Ich schickte ein paar Fotos von anderen Covern, die ich toll finde, die allerdings nichts mit meinem gemein hatten. Es ging nur um die Frage, mit welchen Stilmitteln wir arbeiten. Nun ja … und mehr habe ich gar nicht gemacht. Ein paar Wochen später habe ich den Entwurf erhalten und war völlig hin und weg. Es war perfekt!~

Sind die Hauptprotagonisten frei erfunden oder aus deinem Umfeld?

Eigentlich sind alle drei frei erfunden.  Aber ich denke, man kommt als Autor eigentlich nie drumherum dem Hauptprotagonisten ein wenig von seinem eigenen Charakter einzuhauchen. So auch bei mir und Cecilia. Lia ist ungeduldig … wie ich. Sie hat morgens am liebsten ein süßes Frühstück und isst ihr Frühstücksei ohne Salz … genau wie ich. Auch ihre teils sehr sarkastischen Gedankengänge könnten vermutlich zu 100% von mir selbst stammen.

Noran und Elias dagegen wären in meinen Augen der perfekte Mann, wenn man sie irgendwie miteinander verschmelzen könnte. Der eine ist höflich, charmant, liebevoll und romantisch, der andere ist humorvoll, sensibel, selbstsicher und charakterstark. Direkte Vorbilder aus meinem Umfeld gab es für die beiden Prinzen nicht, allerdings habe ich ab und an, an andere Buchcharaktere gedacht, wenn ich die beiden beschrieben habe. Für Noran war das Lee FitzMor aus der PAN-Trilogie von Sandra Regnier. Eine meiner absoluten Lieblingsreihen. Bei Elias habe ich hin und wieder an Hardin Scott aus Anna Todds After-Reihe gedacht. 😛 Natürlich ist Elias aber lange nicht so krass drauf wie Hardin. ~

Die Lieblingsstelle aus dem Buch?

Ohhh….da gibt’s mehrere! 😛 Eigentlich kann man sagen, dass alle Stellen, die romantisch sind, mir besonders am Herzen liegen. Es macht so viel Spaß die zu schreiben und wenn ich sie hinterher durchlese, dann krieg ich das Grinsen immer gar nicht weg.

Neben den romantischen Szenen zwischen Lia und Noran und Lia und Elias, liebe ich aber auch das erste gemeinsame Klavierspiel von Lia und Elias. Dieser kleine Wettkampf. Den finde ich cool. 😛 Und auch das Tennisspiel mit Noran, in das sich Philippa und ihr Vater einmischen. Auch eine meiner Lieblingsstellen. Also…. wie man merkt… ich hab viele! ~

Warum hast du dich für das Genre entschieden?

~

Das war eigentlich keine bewusste Entscheidung. Ich habe angefangen zu schreiben und irgendwie ist dann halt einfach dieses Genre dabei herausgekommen!  Mir war von Anfang an klar, dass es etwas romantisches werden soll, denn ich bin ein Romantik-Fan. Dass es keine Fantasyelemente geben wird, war mir auch klar, denn das hätte den Rahmen gesprengt, den ich im Kopf hatte und hätte auch einfach nicht gepasst. Und da die Protagonisten nun einmal noch recht jung sind, ist halt die gute alte Jugendliteratur daraus geworden. Das war wirklich keine Absicht. Ist einfach passiert. ~

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