„Spring Girls“ von Anna Todd

~ REZI ZEIT ~

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Die Spring-Mädchen Meg, Jo, Beth und Amy leben zusammen mit ihrer Mutter in New Orleans. Ihr Vater ist im Irak stationiert, und jede der Schwestern durchlebt neben der beständigen Sorge um ihn die schwierigen Momente des Erwachsenwerdens. Meg will möglichst bald heiraten und Mutter werden, Jo will als Journalistin die Welt verändern, Beth hilft lieber im Haushalt, und die zwölfjährige Amy schminkt sich zum ersten Mal und ist mit ihrem Smartphone online unterwegs. Und obwohl jede der Schwestern ganz genau weiß, was sie will, kommt es dann doch ganz anders als ursprünglich gedacht …

>>FAZIT: 4/ 5 STERNE <<
…süße Geschichte, die einen entzückt & ergreift…

Anna Todd war eine der ersten Autorin, die für mich heraus gestochen hat so dass ich immer wieder zu ihrem emotionalen Werken greife.
Sie hat mich mit ihre Lektüre von After sehr beeindruckt, so dass sie zu einen meiner liebsten Autorinnen gehört.
In ihrem neusten Werk handelt es sich um eine emotionale Familiengeschichte von vier Geschwistern, die in ihre Konstellation etwas an die Schwester von Stolz und Vorurteil erinnern.
Jede bekommt einen Platz und erzählt aus ihre Perspektive ihre Gedanken als auch ihre herzzerreißenden Begebenheiten.

Meg, die mit ihrer Vergangenheit auseinander setzten muss, mit dem Folgen von offen herzigen Nachrichten und Bildern, die von ihr im Umlauf sind als auch das Aufeinandertreffen ihre verflossene Liebe.
Jo, die sehr schwer an sich ran lässt und doch voller Hartnäckigkeit den Nachbarsjungen für sich einnimmt.
Beth, die sehr schüchtern aber auch voller Hingabe um ihre Familie kümmert und Amy, die jüngste die ihre Probleme am wichtigsten hält, aber für Trubel sorgt.

Eine Familienzusammenkunft, die auch noch um dem Vater bangt, der im Gefecht stationiert ist und auf seine Rückkehr hofft.

Viele Probleme, viele Emotionen, die in diese m Buch ihren Platz gefunden haben, mich entzückt, erstaunt von den jungen Frauen als auch ihrer Stärke und der Sehnsucht nach Liebe einnehmen, aber mit dem offenen Ende viel Raum lassen für noch mehr, was aufgeklärt hätte werden können.

Ganz klar Anna Todd hat mich wieder begeistert, hätte aber aus dieser zuckersüßen und herzzerreißenden Geschichte mehr als nur einen Band heraus holen können.
Ihr momentaner Faible für die Militärbasis und der Sorgen als auch dem schweren Leben zeigt autobiografische Züge und soll ihre Wichtigkeit vermitteln.

Ich habe mich gut unterhalten, wurde begeistert und habe mich sehr über das Schicksal von Jo und Mag, die einen gerührt und zufrieden aber auch mit Neugierde auf mehr zurück lassen.

Ganz klar etwas völlig anders als das Debüt mit After, aber auch eine Geschichte, die ans Herz geht und von den Persönlichkeiten entzückt.

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#Rezension